Source: OPP
»Viele trauen sich nicht, die Dinge anzusprechen.«
Source: OPP
Die Broschüre der Opferperspektive e.V. über Alltagsrassismus in Potsdam soll sichtbar machen, wie Rassismus und Diskriminierung auf die Betroffenen wirken. Die Einblicke sollen den Betroffenen Mut machen, sich gegen Diskriminierung zu wehren und ein Appell an uns alle sein, sie darin zu unterstützen.
Diskussion: Schärfere Strafen für rechte Gewalt?
Dem Bundestag liegt ein Entwurf zur Änderung des Strafgesetzbuches vor, nach dem rassistische, fremdenfeindliche oder menschenverachtende Straftaten schärfer bestraft werden sollen. In einem von der Opferperspektive zusammengestellten Dossier der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung wird die vorgeschlagene Änderung erklärt und kontrovers diskutiert.
Rechtsextremismus in Brandenburg – Einblicke vor Ort
TeilnehmerInnen des Mo...
Source: Aktionsbündnis
Dokumentation des mobilen Fachtages des Vereins Opferperspektive und des Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit am 29. September 2006
Source: Opferperspektive
Angriffsziel Imbiss
Angriffsziel Imbiss
Von 2000 bis 2004 hat die Opferperspektive in Brandenburg über 60 Angriffe gegen Imbisse von ausländischen Betreibern registriert. In allen Fällen, in denen die Täter ermittelt werden konnten, war Rassismus die Tatmotivation.
Source: Koordinator der Opferberatungsstellen
beraten – informieren – intervenieren
Beraten - Informieren ...
Viele Menschen, die Opfer rechter Gewalt werden, haben Hemmungen, sich an allgemeine Opferberatungsstellen zu wenden. Hier setzt die aufsuchende Arbeit der acht Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Straf- und Gewalttaten an, die im Rahmen des Bundesprogramms CIVITAS seit Herbst 2001 gefördert werden.
Source: Opferperspektive
Was Sie tun können...
…damit Opfer rechter Gewalt die bestmögliche Unterstützung erhalten. Ein Heft für Menschen, die den Verein Opferperspektive fördern wollen.
Source: AgOra
Bleiberecht für Opfer rassistischer Gewalt
Plakat für das Bleiber...
Flüchtlinge, die Opfer rassistischer Gewalt wurden, müssen oft noch zusätzlich Abschiebung fürchten – das falsche Signal, an Opfer und Täter. Mit einer Massenzeitung, die als Beilage in taz und ND erschien, machte der Zusammenschluss von Opferberatungsprojekten agOra auf ihr Schicksal aufmerksam und begründete die Forderung nach einem Bleiberecht.


