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    <title>Feed - OPFERPERSPEKTIVE</title>
    <link>http://www.opferperspektive.org/Home</link>
    <description>Feed from OPFERPERSPEKTIVE</description>
    <copyright>GNU FDL - http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html</copyright>
    <ttl>240</ttl>
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      <title>Rechte Schl&#228;ger zu Jugendstrafen verurteilt</title>
      <link>http://www.opferperspektive.org/Home/1104.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Am 18. Januar 2012 endete der Prozess gegen Mirko L. und Sebastian S. mit einer Verurteilung zu Jugendstrafen vor dem Jugendsch&#246;ffengericht Cottbus. Die Strafen von sechs bis acht Monaten wurden auf Bew&#228;hrung ausgesetzt. Die Angeklagten hatten im Sommer 2010 jugendliche Besucher des Puschkinparks in Cottbus grundlos angegriffen, geschlagen und getreten.</description>
    </item>
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      <title>Audio-Feature zur Vertreibung des Zikruses &#187;Happy&#171;</title>
      <link>http://www.opferperspektive.org/Home/1103.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Im September 2010 musste ein kleiner Familienzirkus Milmersdorf unter Polizeischutz verlassen. Anwohner hatten die Zirkusmitglieder bedroht, beschimpft und mit Steinen beworfen.

Tochter und Mutter berichten &#252;ber die Angriffe:
"Audio-Feature 128.mp3":http://opfer-rechter-gewalt.de/www/audio/zirkus_128.mp3
"Audio-Feature 256.mp3":http://opfer-rechter-gewalt.de/www/audio/zirkus_256.mp3</description>
    </item>
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      <title>Prozess nach Zirkusvertreibung in Milmersdorf</title>
      <link>http://www.opferperspektive.org/Home/1102.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Gegen f&#252;nf Milmersdorfer wird am Donnerstag, 19. Januar 2012, vor dem Amtsgericht Prenzlau wegen Vertreibung eines Wanderzirkus im September 2010 der Prozess er&#246;ffnet. Den Angeklagten wird Volksverhetzung, Sachbesch&#228;digung und N&#246;tigung vorgeworfen.</description>
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      <title>Neues aus der Opferperspektive - Schattenberichte erschienen</title>
      <link>http://www.opferperspektive.org/Home/Schattenberichte/1016.html</link>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Im Rundbrief _Schattenberichte_ informiert die Opferperspektive regelm&#228;&#223;ig &#252;ber die Arbeit mit Opfern rechter Gewalt. Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe widmet sich der t&#246;dlichen Dimension rechter Gewalt.</description>
    </item>
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      <title>F&#252;rth: Brandanschlag auf Auto eines Ausstellungsleihnehmers</title>
      <link>http://www.opferperspektive.org/Home/1094.html</link>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Seit dem 1. Dezember 2011 wird die Ausstellung &#187;Opfer rechter Gewalt in Deutschland seit 1990&#171; in N&#252;rnberg gezeigt. Am sp&#228;ten Abend des 26. November brannte in F&#252;rth das Auto der Familie, die  die Ausstellung in die Frankenmetropole holte. Die Wanderausstellung wird von der Opferperspektive kuratiert und portr&#228;tiert die Lebenswege von 156 Menschen, die durch die Gewalt von Neonazis seit 1990 bis Ende 2010 zu Tode kamen.</description>
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      <title>Zossen: F&#252;hrender Neonazi wegen Anstiftung zur Brandstiftung verurteilt</title>
      <link>http://www.opferperspektive.org/Home/Fallberichte/1093.html</link>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Am 30. November 2011 endete der Prozess gegen Daniel T. mit einem Schuldspruch. Daniel T. wurde zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und acht Monaten verurteilt wegen Anstiftung zum Brandanschlag auf das &#187;Haus der Demokratie&#171; diverser Propagandadelikte, Volksverhetzung, Sachbesch&#228;digungen und Morddrohungen. Mit der Verurteilung von Daniel T. hat der Staat jetzt reagiert. Es bleibt abzuwarten, ob sich auch die Stadt Zossen bewegt.</description>
    </item>
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      <title>Appell gegen Neonazis: Was jetzt zu tun ist</title>
      <link>http://www.opferperspektive.org/Home/1091.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Am 21. November 2011 ver&#246;ffentlichte die Berliner Tageszeitung einen Aufruf von Mobilen Beratungsteams und Beratungsprojekten f&#252;r Opfer rechter Gewalt. Zusammen fordern sie eine Umkehr in der Politik staatlicher Beh&#246;rden gegen Rechtsradikalismus. Die Opferperspektive geh&#246;rt zu den Erstunterzeichnern dieses Appells.</description>
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      <title>Opferberatungsprojekte fordern Entschuldigung der Bundesregierung</title>
      <link>http://www.opferperspektive.org/Home/1090.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Die Beratungsprojekte f&#252;r Opfer politisch rechts, rassistisch und antisemitisch motivierter Gewalt in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt fordern die Bundesregierung auf, sich bei den Angeh&#246;rigen der Todesopfer der rassistischen Mordserie des Neonazistischen Untergrunds (NSU) sowie bei den &#252;berlebenden Opfern der Nagelbombenanschl&#228;ge in K&#246;ln zu entschuldigen und sie angemessen zu entsch&#228;digen.</description>
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      <title>Deutliche Signale sind notwendig</title>
      <link>http://www.opferperspektive.org/Home/1089.html</link>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description>Eine gesellschaftliche Debatte &#252;ber Rassismus in Deutschland sei &#252;berf&#228;llig, so der Vorsitzende der T&#252;rkischen Gemeinde in Deutschland. &#187;Worte der Anteilnahme&#171; und eine &#187;Geste der Regierung f&#252;r die Hinterbliebenen&#171; fordert Kenan Kolat nach der nun bekannt gewordenen Mordserie von Neonazis, die eine Dimension des Rechtsterrorismus in Deutschland markiert.</description>
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      <title>Regierungskoalition plant die Antidiskriminierungsstelle des Bundes arbeitsunf&#228;hig zu machen</title>
      <link>http://www.opferperspektive.org/Home/Projekte/Antidiskriminierung/1088.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description>F&#252;r das Haushaltsjahr 2012 soll der Etat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) um 13 Prozent gek&#252;rzt werden. Damit droht eine &#187;faktische Aush&#246;hlung des Diskriminierungsschutzes&#171;, wie der Antidiskriminierungsverband Deutschland (advd) warnt. Die Opferperspektive ist Mitglied dieses Dachverbands.</description>
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